Ganz Gallien ist besetzt? Nein, nicht ganz Gallien!

Zu jeder Zeit gibt es Gründe, sich einem Übermaß an Fremdherrschaft zu entziehen. Zum Beispiel dann, wenn man angesichts der Fülle ruchbar gewordener Lebensmittelskandale, der Zunahme von ernährungbedingten Zivilisationskrankheiten und einer grassierenden Fettleibigkeit selbst unter Kindern und Jugendlichen erkennt, dass den Konzernen das Wohl ihrer Bilanzen über das ihrer Kundschaft geht.

Imperien bleiben sich darin treu, die vorgefundene traditionelle Kultur zu verdrängen und durch ihre eigene zu ersetzen. Sie vernichten Vielfalt und schaffen Wüsten, denn in einer Wüste wirkt sogar eine einzelne Rose wie ein Wunder. Aber eine Rose ist sowenig ein Rosengarten, wie ein Big-Mac ein ausgewogenes Mahl. Wem an gesunder und bewusster Ernährung gelegen ist, kommt nicht umhin, selbst nach den Alternativen zum Industrial-Food Ausschau zu halten. Und das ist die gute Nachricht: Sie gibt es noch, die Anbieter von Lebensmitteln, die nach alter Handwerkskunst, im Einvernehmen mit Natur und Ethik, produzieren. Nur wo?

Wo bitte geht´s zum nächsten Biohof?

Nicht an der regionalen Angebotsvielfalt mangelt es, sondern nur an Instrumenten diese sichtbar zu machen. Amaltheia möchte hier Abhilfe schaffen. Wir möchten die Nachfrage nach gesunden Lebensmitteln auf die Stellen lenken, wo die Region mit entsprechenden Angeboten aufwartet. Auch zu Biohöfen oder Biobäckern führen Straßen, man muss nur wissen welche.

Fast-Food erreicht man per Fast-Lane.
Den Biohof per amaltheia.org.